Rabelle Ramez, Camille Tricaud

Music Documentary I D I F I 2016 I Länge: 31 Minuten

Ihre Liebe gilt dem Zusammentreffen von Kunst und Film. Mit „Couz“ zeichnen die Münchner Regiestudenten Rabelle Ramez und Camille Tricaud das Porträt einer Gruppe Jugendlicher in Marseille nach, die Tag und Nacht miteinander verbringt. Denn es ist Sommer. Die Schule ist vorbei. Und die Zeit erstreckt sich wie eine Ewigkeit. Gespräche verwandeln sich in Alltagspoesie. Alltagspoesie verwandelt sich in Rap.
Ein Film über Freundschaft und Sprache. Ein Porträt einer Zeit. Die Zeit des Sommers. Von allen Verpflichtungen befreit, für alle Zufälle bereit. „Manchmal frage ich mich, ob das alles was bringt. Und ich denke: ja. Du kannst nicht sagen, du hast deine Jugend erlebt, wenn du nicht auf der Straße abhängst und nicht immer die gleichen Bänke stundenlang polierst. In solchen Momenten und Orten siehst du alles.“
 
 
ZUR FILMÜBERSICHT