25
Nov
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Kostenloser Workshop für Musiker, Filmemacher etc.
- Apple Logic Studio & Final Cut Studio
Im Rahmen des UNERHÖRT! Musikfilmfestivals und Musikfilmkongresses präsentiert Arndt und Bleibohm – Ihr Mac und iPod Shop im Schanzenviertel

den Workshop Apple Logic Studio & Final Cut Studio am

5. Dezember 2009, 14.00 bis 17.00 Uhr
Kulturhaus III&70, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg



Im Workshop wird demonstriert, warum das neue Logic Studio ein riesiger Fortschritt für Musiker ist, die auf einem Mac Musik erstellen wollen. Das Softwarepaket enthält Logic Pro 9, MainStage 2, Soundtrack Pro 3 und eine umfassende Sammlung von Instrumenten, Effekten und Loops. Überzeugen Sie sich selbst vom Potenzial der ultimativen Software für Musikerstellung, Audioproduktion und Liveauftritte.

Überzeugen Sie sich außerdem davon, dass die führende Postproduktions-software noch besser geworden ist.


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24
Nov
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"This Is Spinal Tap"
- 25th Anniversary of a Legendary Musicfilm
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Superficially, ‘This is Spinal Tap’, Rob Reiner's movie from 1984, is the story of a British Heavy Rock band, Spinal Tap, touring the United States in a bid to promote their latest album. The tour opens to packed stadia, great reviews, a record deal, fame, respect and everything a band could want. By the time the tour ends Spinal Tap are playing second to a children's puppet show at an amusement park, the manager has walked out, the band has split up and what members that are left have turned their backs on heavy metal in favour of freeform jazz.

On a deeper level 'This is Spinal Tap' is about the band's failure to identify the difference between their personal expectations and their reality, in other words: delusion. The band members: David Saint Hubbins, Nigel Tuffnel and Derek Smalls, all played magnificently by Michael McKean, Christopher Guest and Harry Shearer respectively, fail to see the effect their actions have upon each other.

Their complete lack of self awareness and the constant denial of their actual situation is what provides the endless comedy here as the audience is all too aware of the former and latter.

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24
Nov
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"Wild Combination: A Portrait of Arthur Russell"
- Interview mit Regisseur Matt Wolf
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In dem Dokumentarfilm „Wild Combination – A Portrait of Arthur Russell“ stellt der New Yorker Regisseur Matt Wolf den experimentellen Musiker Arthur Russell vor. Russell stammte aus einer Kleinstadt im Mittelwesten der USA. Dort lernte er Cello spielen, was sein Hauptinstrument bleiben sollte.

Zunächst ging er nach San Francisco, wo er in einem buddhistischen Kloster Allen Ginsberg kennen lernte. Dieser nahm ihn unter seine Fittiche und lud ihn nach New York ein. Hier geriet Russell in die aufkommende Underground-Disco-Scene, die ihn faszinierte und hatte ein paar kleinere Hits.

Aber auch weiterhin bewegte er sich in der Avantgarde-Szene, trat unter anderem in der damals stilbildenden Knitting Factory auf und arbeitete mit Rockmusikern. Ende der 80er erkrankte er an AIDS und starb 1992.

Durch Veröffentlichungen der Labels Soul Jazz und Audika Compilations 2004 wurde seine Musik (wieder) einem breiteren Publikum bekannt. Es folgten weitere CD-Veröffentlichungen mit Tributes, Reissues und unveröffentlichtem Material.

Im Dezember 2009 erscheint die Biografie „Hold On to Your Dreams: Arthur Russell and the Downtown Music Scene, 1973-92” des britischen Autors Tim Lawrence.

Matt Wolf wuchs im kalifornischen San José auf. Als prägend bezeichnet er den damals beginnenden Internet-Boom der 80er. Mit 14 hatte er sein Coming-Out. Er engagierte sich gegen die Diskriminierung von schwulen Schülern und entdeckte gleichzeitig europäische Kunstfilme sowie das schwule US-Kino der 90er. Sein Vorbild wurde der Regisseur Todd Haynes.

Er begann selbst filmisch zu experimentieren und bewarb sich an der Filmschule der Universität New York. Er bekam ein Stipendium und zog mit gerade mal 18 Jahren nach New York.

Die Dokumentation „Wild Combination“, an der Matt Wolf fast zweieinhalb Jahre arbeitete, ist seine erste längere Filmarbeit.

Wie kamst du auf die Idee, einen Film über Arthur Russell zu machen?






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23
Nov
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Martin Hossbach, Spex spricht mit...
M. A. Littler über seinen Film "The Folksinger"
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Wir starten heute eine Serie mit Interviews, die Martin Hossbach, Chef vom Dienst und Autor bei Spex zu einigen UNERHÖRT! Festivalfilmen geführt hat.

Zum Auftakt hat Martin Hossbach mit dem Regisseur M. A. Littler über sein Biopic "The Folksinger - A Tale of Love, God & Redemption" gesprochen.

Worum geht es in "The Folksinger"?


Die Filmhandlung folgt Folk-Blues-Sänger Jon Konrad Wert alias Possessed by Paul James, der sich, um Geld für sein ungeborenes Kind zu verdienen, auf Tour von Texas nach Louisiana begibt. Auf seiner Reise trifft er auf Gleichgesinnte, Honky-Tonk-Besitzer und religiöse Außenseiter. Gemeinsam reflektieren sie über ihre Zweifel, Hoffnungen und Dämonen. »Durch das Teilen unseres Schmerzes können wir Trost finden«, sagt Jons Freund Scott Biram.

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22
Nov
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ON/OFF: Mark Stewart - from The Pop Group to The Maffia
- Interview mit Regisseur Tøni Schifer
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Im Film „ON/OFF“ folgt Regisseur Tøni Schifer den Spuren des britischen Musikers Mark Stewart. 1980, kaum volljährig, schrieb der Junge aus dem südwestenglischen Bristol als Sänger und Mastermind der Band The Pop Group schon Musikgeschichte. Neben teilweise unveröffentlichten Konzertmitschnitten interviewte Schifer diverse Musiker, die mit Stewart arbeiteten oder sich auf ihn berufen.

Er zeigt auch die Hafenstadt Bristol als „Melting Pot“ britischer und US-amerikanischer Musik, schwarzer und weißer Kultur, und einer Szene, die so klein war, dass sich alle, die anders waren als der Rest, miteinander abgeben mussten und so einander beeinflussten und gegenseitigen Respekt entwickelten.

Der Film zeichnet Stewarts weitere musikalische Entwicklung nach. Seine kulturelle Erfahrung als Teenager blieb dabei als Grundhaltung prägend. Bis heute saugt er jedoch begierig interessante musikalische Entwicklungen der internationalen Musikszene auf, hört mit offenen Ohren, was die Kollegen machen, die inzwischen zum Teil seine Söhne sein könnten, und sucht immer wieder die Zusammenarbeit.

Stewart bleibt dabei ein musikalisches und menschliches Original, wie man es selten trifft. Besuche bei Stewarts Mutter und Aufnahmen von einer Familienweihnachtsfeier (!) zeigen das Einmalige seiner Persönlichkeit auch im Privaten.


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