02
Dez
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Eike, wie bist Du zur Filmerei gekommen?
Ich bin im Sommer 2000 mit meiner damaligen Band nach Hamburg gezogen. Durch einen Zufall konnte ich dann ein freiwilliges soziales Jahr bei Station 17 absolvieren. Dort wiederum wurde ein halbes Jahr später mit Spendengeldern eine kleine Videokamera gekauft und mir in die Hand gedrückt.
Ich hatte so ein Ding noch nie benutzt und dachte mir: „Warum nicht?“. Also bastelte ich ein paar kleine Musikvideos und merkte, dass mir das Ganze ziemlichen Spaß machte.
So kam dann eins zum anderen. Ich lernte Felix Engel kennen, der seinen Zivildienst bei Station 17 absolvierte. Wir konnten ziemlich gut zusammen arbeiten und fingen an, an inszenierten Kurzfilmen mit Schauspielern mit Handicaps zu arbeiten.
Aus dieser Arbeit sind zwei Kurzfilme, ein Theaterstück und ein Drehbuch für ein Langfilmprojekt entstanden. Währenddessen habe ich dann noch an der HfbK Hamburg studiert und dieses Frühjahr mein Diplom gemacht.
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