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Er zeigt auch die Hafenstadt Bristol als „Melting Pot“ britischer und US-amerikanischer Musik, schwarzer und weißer Kultur, und einer Szene, die so klein war, dass sich alle, die anders waren als der Rest, miteinander abgeben mussten und so einander beeinflussten und gegenseitigen Respekt entwickelten.
Der Film zeichnet Stewarts weitere musikalische Entwicklung nach. Seine kulturelle Erfahrung als Teenager blieb dabei als Grundhaltung prägend. Bis heute saugt er jedoch begierig interessante musikalische Entwicklungen der internationalen Musikszene auf, hört mit offenen Ohren, was die Kollegen machen, die inzwischen zum Teil seine Söhne sein könnten, und sucht immer wieder die Zusammenarbeit.
Stewart bleibt dabei ein musikalisches und menschliches Original, wie man es selten trifft. Besuche bei Stewarts Mutter und Aufnahmen von einer Familienweihnachtsfeier (!) zeigen das Einmalige seiner Persönlichkeit auch im Privaten.
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