19
Sep
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Die UNERHÖRT!-Jury 2016
Maike Mia Höhne
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ist eine deutsche Filmemacherin und Kuratorin der Berlinale Shorts. Sie studierte von 1994 bis 1999 Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, an der Escuela de Bellas Artes in Havanna sowie der Escuela Internacional de Cine y Televisión in San Antonio de los Baños, Kuba. Nach einem Arbeitsaufenthalt in Buenos Aires absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg ein Aufbaustudium mit Schwerpunkt Film. Seit 2001 arbeitet sie als freie Autorin, Dozentin, Kuratorin, Produzentin, Fotografin und Regisseurin. Für das Kurzfilmmagazin Kurzschluß von arte produzierte sie mehrere Beiträge. Ihre Filme werden von arsenal experimental und der Kurzfilmagentur Hamburg vertrieben. Daneben hält sie Seminare, u.a. bei der Hamburg Media School oder der Münchner Filmwerkstatt. Seit 2007 ist sie Kuratorin und Leiterin der Kurzfilmsektion Berlinale Shorts der Berlinale. Beim Reeperbahn Festival, dem diesjährigen Kooperationspartner von UNERHÖRT!, zeigt Maike Mia Höhne unter dem Motto „Alle Vögel fliegen hoch II oder Im Blick zurück entstehen die Dinge“ ein Programm preisgekrönter Kurzfilme der Berlinale und anderer Filmfestivals. (Mehr hier: https://www.reeperbahnfestival.com/de/festival/alle-voegel-fliegen-hoch-ii-oder-im-blick-zurueck-entstehen-die-dinge).


Peter Preisser

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ist Berater für Film-Marketing und Film-Vertrieb. 2001 bis 2013 war er tätig für die Bereiche Film-Marketing, Filmeinkauf und Koproduktion für Universal Pictures Germany. Er ist Mitglied im Vergabegremium der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein. http://www.peter-preisser.de.


Milena Fessmann

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betreibt, neben ihrer langjährigen Tätigkeit als DJ in diversen Clubs und als Moderatorin auf Radio Eins, RBB mit einer eigenverantwortlichen wöchentlichen Musiksendung “Free Falling – Dienstags 21-23 Uhr, http://www.radioeins.de/programm/sendungen/free_falling/) und diversen anderen Tagesprogrammmoderationen, seit 1998 die Musikberatungsfirma CINESONG. Sie moderiert Events, Panels, Pressekonferenzen etc. wie z.B. “Cartoon Movie Award” Postdam 2002-2008 und “Meet the filmmakers/musicians” im Apple-Store Berlin, ist Diplom-Politologin und gibt Seminare zum Thema „Music Supervising“ an der DFFB. Sie saß von 2012-2014 in der Regieauswahlkomission der DFFB und ist seit 2016 in der Produzentenauswahlkomission. Sie ist Boardmember der World Soundtrack Academy und Executive Producer von “Wim’s – Driven by music”, einer Triple-Vinyl zum 70. Geburtstag von Wim Wenders mit u.a. Radiohead, Bonnie Prince Billy, U2, Calexico und weiteren Künstlern. Seit 2012 gibt es die Sugar Town Filmproduktion GmbH & Co.KG und das erste Projekt “Who’s that Man – Conny Planck” befindet sich seit dem 23.11.15 im Dreh.
01
Jun
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... könnte auch unser Motto sein ...
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... gesehen in Tübingen ... (Foto: Kirsten Herfel)
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Mai
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Die UNERHÖRT! 2013-Jury

Claudia Lemke hat in Wellington, Auckland (Neuseeland) und Hamburg studiert und Abschlüsse in Psychologie, Anthropologie, Dramaturgie und Erziehungswissenschaft. Ihr besonderes Interesse in Neuseeland galt den Minoritäten in den Medien. In der Magisterarbeit ging es um die Geschichte der Partizipation der Maori in der Entwicklung der ersten Aufnahmetechnologien. Gleichzeitig war sie im Bereich Film und Fernsehen aktiv. Zurück in Deutschland hat sie sich an der Universität im Bereich Interkulturelle Bildung und Ästhetische Bildung engagiert, sich mit Medienbildung befasst und promoviert mit dem Versuch, empirische Bildungsforschung und Bildungsphilosophie im Sinne Bruno Latours zu einer experimentellen pädagogischen Anthropologie der Gegenwart zu verbinden. Jetzt widmet sie sich der vermittelnden Praxis als Lehrerin in Hamburg.

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Joachim Rudolph
genoss eine musikalische Früherziehung an Blockflöte, Gitarre und Heimorgel, um seit seinem 14. Lebensjahr als Tanzmusiker und in ersten Bandprojekten zu arbeiten, jeweils am Schlagzeug. Nach dem Gymnasium Studium "Popularmusik" an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg, Hauptfach: Schlagzeug. Folgerichtig war er in den 1980er Jahren als Schlagzeuger für Bühne, Studio, TV und Theater unterwegs. 1990 begann er mit ersten Filmmusik-Produktionen, u.a. für Christoph Schlingensief. Seitdem arbeitet er als Filmmusik-Produzent und Sound-Designer im eigenen Studio mit Schwerpunkt TV, insbesondere Dokumentationen und Kinderfernsehen, u.a. für die Sesamstraße.

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Sandra Trostel
ist seit 2000 selbständig tätig als Film Editor für Spiel-, Dokumentar- und Werbefilm wie für Musikvideos. Seit 2005, nach einer 2001/2002 begonnenen Weiterbildung in Szenische Montage und Dokumentarfilm an der IFS Köln, arbeitet sie auch als Regisseurin. Zu den von ihr als Editorin begleiteten Projekten gehören Filme der Regisseure Fatih Akin und Jan Peters. Sie hat Regie geführt zu Video-Clips für Deichkind und Superpunk. Ihre Musikdokumentation UTOPIA LTD. über die Band 1000 ROBOTA eröffnete 2011 die Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino. In der Postproduktionsphase befindet sich ihr aktuelles Projekt EVERYBODY’S CAGE, das sich mit Ansätzen befasst, die heute auf unterschiedliche Weise vom Werk des amerikanischen Komponisten John Cage ausgehen.

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26
Mar
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Unsere Berlinale -Bilanz, später Teil 2.image
Bevor man sich an gar nix mehr erinnert
(Still aus I USED TO BE DARKER):

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20
Mar
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Musikdoku Sound City
Ex-Nirvana Drummer und Foo Fighters Mastermind Dave Grohl war schon immer recht umtriebig. Jüngst hat er sich auch noch als Regisseur versucht und legt mit „Sound City“ eine beachtliche Doku über die legendären Sound City Studios in Van Nuys bei Los Angeles. Der Dokumentarfilm, der auf dem South by Southwest Festival (SXSW) in Austin, Texas seine Weltpremiere feierte, erscheint am 22. März als DVD und Blu-ray.
Seit 1969 wurden in Sound City etliche Meilensteine der Rockgeschichte wie Fleetwood Macs „Rumors“ oder Nirvanas „Nevermind“ aufgenommen. 2011 musste das legendäre Studio seine Tore schließen und ging in Konkurs. Dave Grohl zeichnet mit Zeitzeugen und Musikern ein lebendiges Bild dieser Rock-Institution. Insgesamt sind mehr als 100 Alben, die in Sound Citys entstanden sind mit Gold oder Platin ausgezeichnet worden. Die unverwechselbaren Trademarks des Sound City Sounds waren neben einem warmen, erdigen und wuchtigen Drumsound vor allem das speziell angefertigten analoge Neve-Soundboard 8078, wie viele Experten befanden, ein Rolls Royce unter den Konsolen.
Dave Grohl erwarb das legendäre Soundboard für sein eigenes Studio 606 und lädt einige der alten Rocklegenden zur gemeinsamen Aufnahmesession, auch das zeigt die Doku „Sound City“ und ist auf dem Album „Sound City -Real to Reel“, quasi dem Soundtrack zum Film festgehalten. Eine Hommage an eine legendären Ort der Rockgeschichte und ein Plädoyer dafür, selbst wieder Musik zu machen, statt vor dem Computer zu hocken.