Film details
My Name is Albert Ayler
Musik-Dokumentation / Kasper Collin / S 2005 / 79 Min. (OmenglU)
Hamburgpremiere / (Free-) Jazz
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Ein großes Rätsel im Jazz: Eines Abends im Jahr 1970 verabschiedet sich Saxophonist Albert Ayler, Protegé Thelonius Monks, von seiner Frau; drei Tage später treibt seine Leiche im Hudson River. Der Film folgt dem Werdegang des Freejazz-Visionärs von Cleveland über Schweden, wo er 1962 seine erste Platte aufnimmt, bis nach New York. Familienmitglieder, Freunde, Musikerkollegen und spektakuläres Archivmaterial, Ayler selbst und seine zum Teil unveröffentlichte Musik erzählen das facettenreiche Porträt einer komplexen Persönlichkeit.
www.mynameisalbertayler.com
Pressestimmen (Auszug):
"ONE OF THE TEN BEST FILMS OF 2007″ - The Observer
“AN EXTRAORDINARY PORTRAIT OF AN EXTRAORDINARY MUSICIAN” - Sight & Sound
"REMARKABLE ... A CAUSE FOR REJOICING" - The New Yorker
"ONE OF THE MOST STARKLY BEAUTIFUL AND MOVING DOCUMENTARIES EVER MADE ABOUT A JAZZ MUSICIAN" - Jazz Times
“BRINGS AYLER BACK TO LIFE" - Village Voice

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Hamburg: Sonntag, 06.12., 19.30 Uhr, 3001


Berlin: Sonntag, 13.12, 16.00 Uhr, Eiszeit